Der Wiener Zentralfriedhof ist einen ausgedehnten Spaziergang wert. Über den alten israelitischen Friedhof (beim Tor 1) gingen meine Familie und ich zu unserem Familiengrab im evangelischen Teil (Tor 3). Dabei betrachteten wir die Grabsteine und die Hoffnung beziehungsweise Hoffnungslosigkeit, die darauf zum Ausdruck gebracht werden. Darf ich Sie zu diesem Spaziergang mitnehmen?
Steine der Hoffnung (pps)
Am 29.8.2009 fand in der Gemeinde in Düsseldorf ein Seminartag zur Kirchengeschichte statt. Thema: Einheit durch Restauration (Erbe und Anliegen der Restaurationsbewegung)
Vortrag 1: Kirchengeschichte als erfüllte Prophetie (mp3)
Bibelarbeit: Was die Gemeinde als Braut Christi sein soll und geworden ist. Der biblische Auftrag zur Restauration. Power Point dazu: Kirchengeschichte als erfüllte Prophetie (ppt)
Vortrag 2: Die Schleitheimer Artikel (mp3)
Dass Jesus kein gewöhnlicher Mensch war, steht kaum zur Debatte. Aber wer Er wirklich war, sprengt unsere Vorstellugskraft. In dieser Präsentation gehen wir ganz an den Anfang zurück. Eine Kombination aus bekannten und überraschenden Bibelstellen will Sie einladen, sich näher mit Jesus auseinaderzusetzen: Im Anfang Gott (ppt)
Alles was sich im Lauf der Zeit in der Gemeinde Jesu Christi seit Pfingsten verändert hat, wurde in den Grundzügen schon im Neuen Testament vorausgesagt. Das ist zum einen ein gewisser Trost angesichts der Verwirrung, die um den Glauben und die Gemeinde Gottes besteht. Zum anderen aber ist in der Schrift auch der Auftrag enthalten, beständig zu dem Urbild zurückzustreben, das der Herr Jesus selbst im Blick hatte, als Er die Gemeinde gründete. Veränderungen sind Teil der biblischen Prophetie, Restauration ist die biblische Antwort auf diese Veränderungen.
Geschichte und Anliegen der Stone-Campbell-Bewegung (Restaurationsbewegung) sind herausfordernd und inspirierend zugleich. Die Auseinandersetzung damit hat mich persönlich so richtig begeistert vom Erbe der Gemeinden Christi gemacht.
Einheit durch Restauration: Die Stone-Campbell-Bewegung 1801 bis heute (ppt)
1527 kamen in Schleitheim/Schweiz die Führer der noch jungen Täuferbewegung zusammen (erste Taufe 21.Jänner 1525). Die Beratungen führten zu einem Bekenntnistext, der das Verhältnis des Christen zur Welt definierte:
Die Schleitheimer Artikel (Power Point mit Hintergrundinfos und Volltext)
Es ist kein "theologischer" Text, sondern mehr eine Aufforderung zu einem konsequenten Lebensstil. Genau darin kamen die Täufer den frühen Christen ganz nahe: Es herrscht völlige Übereinstimmung in der Frage der Gewaltwanwendung (Schwert), der Gemeindeleitung (Hirten), des Eides (vom Schwören), der Absonderung und des Bannes (Gemeidezucht). Einzig bei Taufe und Abendmahl folgen sie mehr dem humanistischen (symbolistischen) Ansatz der schweizer Reformation unter Zwingli.
Die Geschichte dreht sich um Mission. Aber auch um die Vernichtung der Frucht durch die Vermischung mit Handel und Politik: Nagasaki
Powerpoint und Vortrag zum Thema Hausgemeinde und Gemeindeleben im Neuen Testament.
"Wenn nun ich, der Herr und Lehrer, eure Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße waschen." (Joh 13,14) Im Frühjahr hatten wir einen Power-Point Vortrag zur Fußwaschung mit der Anwendung am darauffolgenden Sonntag. Diese ppt-Präsentation ist zur Nachlese hier nun abrufbar.
Damit die Titelschriften korrekt dargestellt werden, habe ich den True-type Font auch dazu gestellt, den man dann in der Systemsteuerung unter Schriftarten hinzufügen müsste (Windows).
Fußwaschung-Präsentation
Eckmann-Schrift (gezippt)
(Schrift downloaden, entpacken und in der Systemsteuerung unter Schriftarten hinzufügen)