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 <title>Frühe Christen</title>
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 <description>Die Taxonomieansicht in einer Tiefe von 0.</description>
 <language>de</language>
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 <title>Warum Glaube und Tradition?</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/127</link>
 <description>&lt;p&gt;Weil wir &lt;strong&gt;die Bibel als einzigen verbindlichen Maßstab betrachten&lt;/strong&gt;, müssen wir die Väter im Glauben ernst nehmen, denn es heißt: &lt;em&gt;&quot;Gedenkt eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben! Schaut den Ausgang ihres Wandels an, ahmt ihren Glauben nach.&quot;&lt;/em&gt; (Heb 13,7) und &lt;em&gt;&quot;Ist das Wort Gottes von euch ausgegangen? Oder ist es allein zu euch gelangt?&quot;&lt;/em&gt; (1.Kor 14,36). Das bedeutet, dass wir als Gemeinde Christi in Wien Teil der Gemeinde der ganzen Welt und der ganzen Geschichte sind; in dem, was wir tun und lehren, stehen wir in Verantwortung vor dem Herrn und Haupt der Gesamtgemeinde. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders inspirierend finden wir &lt;strong&gt;die frühen Christen&lt;/strong&gt; (vor dem Konzil von Nicäa), weil damals der Glaube noch ganz nah am Ursprung war, und die &lt;strong&gt;Bewegung der Täufer&lt;/strong&gt;, weil sie als einzige Bewegung der Reformationszeit wieder ganz nah an diesen Ursprung herangekommen ist. Von großer Bedeutung ist für uns natürlich die &lt;strong&gt;Restaurationsbewegung&lt;/strong&gt; des 19. Jahrhunderts, in der &lt;strong&gt;die Gemeinden Christi&lt;/strong&gt; ihre Wurzeln haben. &lt;strong&gt;Tradition&lt;/strong&gt; - d.h. die Lehre und der Glaube anderer Christen und Bewegungen - &lt;strong&gt;stehen nicht gleichrangig neben der Schrift, sind auch nicht unfehlbar&lt;/strong&gt;, ebensowenig wie unsere eigenen Auslegungen. Aber wir können voneinander lernen.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/102">Restaurationsbewegung</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/70">Täufer</category>
 <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 09:01:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>A capella</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/a-capella</link>
 <description>&lt;p class=&quot;Zitat&quot;&gt;&lt;i&gt;„A capella, alla capella, d. h. im Kapellstile, bedeutet in älteren Kirchenmusiken die Bewegung der Singstimmen ohne Instrumente, oder wenn ja solche den Gesang begleiten, das Fortgehen der Instrumente im Unisono mit den Singstimmen.“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;cite&gt;– &lt;span class=&quot;Person&quot;&gt;F. A. Brockhaus: Allgemeine Deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände. 1851 Leipzig.&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ursprüngliche Form des Gemeindegesangs war a-capella. Die &lt;a href=&quot;/Links-Gemeinden-Christi&quot;&gt;Gemeinden Christi&lt;/a&gt; haben diese Praxis wieder aufgegriffen, unter anderem mit dem Hinweis, dass im Neuen Testament keine Musikinstrumente erwähnt werden. Das wird für viele keine ausreichende Begründung darstellen. Wurde nicht im Tempel viel musiziert? Das stimmt. In den Synagogen jedoch war der Gesang auch a capella. Im wesentlichen ist es eine historische Frage, und die ist recht klar: Die frühen Christen sangen generell a capella, manche Kirchen haben das bis heute beibehalten, die meisten nicht. Als Gemeinde, die dem ursprünglichen Glauben und dem ursprünglichen Christlichen Lebensstil nachstrebt, ist der a capella Gesang wichtig, aber er sollte nicht als Glaubensartikel betrachtet werden. Man könnte darüber streiten, und manche tun es auch. Es ist (meines Erachtens) eine wohltuende Alternative zu einem Pop-Band-orientierten Worship, der auch nicht unumstritten ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Buch &lt;b&gt;Paidagogos&lt;/b&gt; gibt &lt;b&gt;Clemens von Alexandria&lt;/b&gt; (um 200 n.Chr.) einen Hinweis, warum er meint, dass Musikinstrumente zu &quot;vorbelastet&quot; sind für die Anbetung Gottes. Damals war es der Bezug zur Verherrlichung des Krieges, der Entfachung von Begierden oder auch Zorn. Ist es heute wesentlich anders?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;1. Darum rief er der Menschheit zu: „Alles, was Odem hat, soll den Herrn loben!“, weil er sich um alles Atmende, das er schuf, kümmert. &lt;b&gt;Denn ein Friedens&lt;span class=&quot;a6text&quot;&gt;instrument&lt;/span&gt; ist in Wahrheit der Mensch;&lt;/b&gt; die anderen &lt;span class=&quot;a6text&quot;&gt;Instrument&lt;/span&gt;e aber wird man, wenn man sich mit ihnen beschäftigt, als kriegerisch erproben, &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;da sie entweder die Begierden entflammen oder die Liebesleidenschaften entfachen oder den Zorn auflodern lassen.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;2. So verwenden bei ihren Kriegen die Tyrrhener die Trompete, die Pfeife die Arkader, die Sikeler Harfen und die Kreter die Leier und die Lakedaimonier die Flöte und das Horn die Thraker und die Ägypter die Pauke und die Araber die Zimbel.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;3. &lt;b&gt;Wir aber verwenden ein einziges &lt;span class=&quot;a6text&quot;&gt;Instrument&lt;/span&gt;, allein das friedenbringende Wort,&lt;/b&gt; mit dem wir Gott preisen, nicht mehr wie ehedem die Harfe und die Posaune und die Pauke und die Flöte, die jene im Kriege geübten und die Furcht Gottes verachtenden Männer bei ihren Festversammlungen zu verwenden pflegten, auf daß ihr gesunkener Mut durch solcherlei Rhythmen wieder gehoben werde.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Paidagogos 2. Buch, Kapitel 4, Abs 42,1-3)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wahrscheilich kann man das eine oder andere Argument als &quot;überzogen&quot; betrachten, doch im Kern (finde ich) trifft er einen guten Punkt.  Der ganze Abschnitt dreht sich um die &lt;a href=&quot;/node/89&quot;&gt;Agape, das christliche Liebesmahl.&lt;/a&gt; und kann &lt;a href=&quot;http://www.unifr.ch/bkv/kapitel2275.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gelesen werden.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/18">Gottesdienst</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/55">Gottesdienst</category>
 <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:06:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Frühe Christen</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Links-Fruehe-Christen</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Gemeinden der &lt;/b&gt;&lt;b&gt;ersten Generationen nach den Aposteln&lt;/b&gt; vermitteln uns einen guten Eindruck davon, wie die Lehre unseres Herrn Jesus verstanden und gelebt wurde. Die Gemeinde vor dem Konzil von Nizäa ist deshalb ein wichtiger Referenzpunkt für uns. Was das bedeutet, zeigen die Beiträge unter &lt;a href=&quot;/glaube-tradition&quot;&gt;Glaube und Tradition,&lt;/a&gt; besonders die &lt;a href=&quot;/Vier-Eckpunkte-Apostolischen-Glaubens&quot;&gt;4 Eckpunkte Apostolischen Glaubens.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.scrollpublishing.com/store/index.html&quot;&gt;Scrollpublishing&lt;/a&gt; (David Bercot&#039;s Verlag und Online-Shop mit vielen wertvollen Artikeln und Informationen zu den frühen Christen, die Täuferbewegung und Jüngerschaft)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://earlychurch.com/german/index.php&quot;&gt;Die Frühe Kirche&lt;/a&gt; (Auszug aus dem Buch &quot;Will the Real Heretics Pleas stand up&quot;, mehrere Artikel von David Bercot, in deutsch und mehreren Fremdsprachen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.achurchinfortcollins.org&quot;&gt;Gemeinde in Fort Collins/Colorado&lt;/a&gt; (Website einer kleinen Gemeinde mit guten Artikeln und Links)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.unifr.ch/bkv&quot;&gt;Bibliothek der Kirchenväter online&lt;/a&gt; (auch Texte aus der Zeit nach dem Konzil von Nizäa, deutsch mit guten Suchfunktionen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ccel.org/fathers.html&quot;&gt;Early Church Fathers&lt;/a&gt; (Online-Bibliothek der frühen Kirchenväter in englisch, einfache Suchfunktion)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ecmarsh.com/lxx&quot;&gt;Septuaginta Online&lt;/a&gt; (Englische Übersetzung des griechischen AT, das die Apostel und die frühe Kirche verwendet haben)&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:40:22 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Predigt über das gemeinsame Essen (Versammlung in Inzersdorf, 5.4.2009)</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/89</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Alex/CIMG3808.WAV&quot;&gt;Über das gemeinsame Essen (WAV)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Begriff, der bereits im NT für das gemeinsame Essen geprägt wurde ist &quot;Agape&quot; (vgl. Judasbrief, Vers 12), der &quot;Liebe&quot; bedeutet und dort meist mit &quot;Liebesmahl&quot; wiedergegeben wird. Der Gedanke, dass es in einem christlichen Gottesdienst nicht nach Weihrauch, sondern nach Knoblauch duftet (oder anderen Küchengerüchen), ist uns vielleicht fremd; aber er ist biblisch und verdient allein deshalb unsere besondere Aufmerksamkeit. Um 200 gibt uns Tertullian eine Beschreibung der Agape, die ganz gut zeigt, wie es in neutestamentlicher Zeit gewesen ist: &lt;!--break--&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt; font-family: Verdana; color: black;&quot;&gt;Tertullian über die Agape &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: Verdana; color: black;&quot;&gt;(Apologeticum, Kp 39; um 197 n.Chr.)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: Verdana; color: black;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: Verdana; color: black;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: Verdana; color: black;&quot;&gt;Unser Mahl gibt durch seinen Namen schon sein Wesen und seine Bestimmung an; es trägt den Namen, womit man im Griechischen die Liebe bezeichnet (Agape). Wie teuer es auch kommt, ein Gewinst ist es, im Namen der Frömmigkeit Aufwand zu machen, zumal da wir die Dürftigen mit jener Erholung erquicken, nicht in der Weise, wie bei euch die Schmarotzer nach der Ehre begierig sind, ihre Freiheit in Sklaverei zu verwandeln, um den Lohn, dass sie unter Beschimpfungen ihren Bauch füllen dürfen, sondern deswegen, weil bei Gott das Ansehen der Niedrigen größer ist. Wenn die Veranlassung des Mahles schon eine ehrbare ist, so beurteilt auf Grund derselben die Zucht, die beim ganzen Verlauf desselben herrscht. Was zu den religiösen Pflichten gehört, das duldet keine Gemeinheit und keine Unsitte. Man geht nicht eher zu Tisch, als bis man des Gebetes zu Gott verkostet hat, man isst so viel, als Hungrigen genügt, man trinkt so viel, als züchtigen Leuten dienlich ist. So sättigen sie sich wie Leute, die nicht vergessen, dass sie auch in der Nacht Gott anbeten müssen; so unterhalten sie sich wie Leute, die wissen, dass Gott es hört. Wenn die Hände gewaschen und die Lichter angezündet sind, wird jeder aufgefordert, vorzutreten und Gott Lob zu singen, wie er es aus der. Heiligen Schrift oder nach eigenem Talente vermag; daran erkennt man, wie er getrunken hat. Ebenso bildet das Gebet den Schluss des Mahles. Von da geht man auseinander, nicht um sich zu Keilereien zusammenzurotten, nicht um in hellen Haufen herumzuschwärmen, noch zu den heimlichen Schlichen der Liederlichkeit, sondern zu der früheren Sorge für Sittsamkeit und Keuschheit, wie Leute, die nicht so sehr ein Mahl, als vielmehr eine Lehre verkostet haben. Das ist die Zusammenkunft der Christen.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: Verdana; color: black;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt; font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
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 <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 15:20:44 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Irenäus: Beweis der apostolischen Verkündigung</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/68</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&quot;Da ich, geliebter Marcianus, Deine Bereitwilligkeit zum Wandel im Dienste Gottes kenne, der allein die Menschen zum ewigen Leben führt, bin ich mit Dir voll Freude und bete für Dich, daß Du den Glauben unerschrocken bewahren und dadurch Gott gefallen mögest. ... Zu Deiner Befestigung im Glauben möchten wir Dir in Kürze zeigen, wie die Wahrheit verkündigt wurde. Wir senden Dir diese Darstellung als eine Erinnerung über die Grundlehren.&quot;&lt;/b&gt; (Irenäus von Lyon, + um 200) Ich habe seine ganze Schrift diese Tage gelesen und kann sie als eine Zusammenstellung der guten Gründe, an Jesus Christus zu glauben, wärmstens empfehlen. Einige Zitate daraus habe ich im beiliegenden &lt;a href=&quot;/files/Alex/Zitate-Irenaeus.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt; zusammengestellt. Das ganze Werk findet Ihr unter: &lt;a href=&quot;http://www.unifr.ch/bkv/kapitel1671.htm&quot; title=&quot;www.unifr.ch/bkv/kapitel1671.htm&quot;&gt;www.unifr.ch/bkv/kapitel1671.htm&lt;/a&gt; (gut an einem Abend zu lesen)&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Mon, 05 Jan 2009 21:18:57 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Der Logos Gottes (Andacht vom 17.12.2008)</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/66</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11.5pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;„Die Griechen nennen Ihn den Logos, das ist passender als wir Römer es tun, die Ihn das Wort bzw. die Rede nennen. Denn Logos bedeutet sowohl die Rede als auch die Vernunft. Und Er ist sowohl die Stimme als auch die Weisheit Gottes.“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11.5pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt; (Laktantius ca 310) Wenn  es schon damals schwer war, dieses Wort zu verstehen, das so wesentlich ist, um Jesus oder die Dreieinigkeit zu begreifen, wie schwer ist es dann erst für uns heute? Diese Andacht ist ein Versuch, uns den Logos Gottes näher zu bringen: &lt;a href=&quot;/files/Das-Wort-wird-Fleisch.pdf&quot;&gt;Das Wort wird Fleisch (PDF)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://gemeinde.christi.at/node/66#comments</comments>
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
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 <pubDate>Thu, 25 Dec 2008 20:39:34 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Koinonia - Ausweg aus der Wohlstandsfalle (Buch)</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/54</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Durch die Medien geistert immer wieder einmal der Begriff „Armutsfalle“, denn unsere wirtschaftsliberale Gesellschaft macht sich natürlich ihre Gedanken über die Opfer des freien Marktes. Aber ist wirklich Armut das Problem? Sollten wir nicht viel eher von der Wohlstandsfalle reden? Nein, ich meine das keineswegs zynisch, sondern ich denke an ein paar bemerkenswerte Aussagen des Herrn Jesus zum Thema Armut und Reichtum .... &lt;/i&gt;(aus dem Vorwort)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren habe ich ein Buch geschrieben, das unvollendet auf meiner Festplatte verstaubt. Es ist aus meiner Zeit, wo ich intensiveren Kontakt mit den hutterischen Brüdern hatte und das Thema Besitz und Gemeinschaft studiert habe. Nicht alles davon ist für uns alles Gemeinde anwendbar, aber jeder kleine Schritt in diese Richtung hat mit Freude und Segen zu tun. Das Buch wurde nach 83 Seiten nicht mehr weiter geschrieben, endet also abrupt, weil ich nicht länger nur schreiben, sondern mehr leben will. Auch wenn es nur &quot;Baby Steps&quot; sind (Kapitel 11+12).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/1-Vorwort.pdf&quot;&gt;1 Vorwort&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/2-Das-eigene-Haus.pdf&quot;&gt;2 Das eigene Haus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/3-Zersiedelte-Gemeinde.pdf&quot;&gt;3 Zersiedelte Gemeinde&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/4-Die-Pfingstgemeinde-von-Jerusalem.pdf&quot;&gt;4 Die Pfingstgemeinde von Jerusalem&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/5-Restauration-der-Apostellehre.pdf&quot;&gt;5 Restauration der Apostellehre&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/6-Berufen-um-Frucht-zu-brngen.pdf&quot;&gt;6 Berufen um Frucht zu bringen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/7-Taegliche-Gemeinschaft.pdf&quot;&gt;7 Tägliche Gemeinschaft&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/8-Gemeinsam-essen.pdf&quot;&gt;8 Gemeinsam essen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/9-Gemeinsamer-Besitz.pdf&quot;&gt;9 Gemeinsamer Besitz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/10-Die-Taeufer.pdf&quot;&gt;10 Restauration der Koinonia: Die Täufer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/11-Kleine-Schritte-im-Hezen.pdf&quot;&gt;11 Kleine Schritte im Herzen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/KOINONIA/12-Kleine-Schritte-im-Alltag.pdf&quot;&gt;12 Kleine Schritte im Alltag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sun, 09 Nov 2008 10:18:56 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Tägliches geistliches Leben nach frühkirchlichem Vorbild</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/50</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein Beipiel für die praktische Bedeutung der Kirchengeschichte ist das Beispiel für ein tägliches geistliches Leben, das die frühe Kirche uns gibt. Eigentlich steht das alles auch in der Bibel, aber ihre Anwendung macht diese Bibeltexte für uns vielleicht erst &quot;sichtbar&quot;, die wir lange Zeit überlesen haben; wo uns auch Vorbilder fehlen, die uns in der Anwendung angeleitet hätten. Es geht um das tägliche Gebetsleben zu festen Zeiten und um das &quot;kleine 1x1&quot; unserer Gerechtigkeit: Beten, Fasten, Almosen. Die Strukturen, die hier vorgeschlagen werden sollen stützende, aber keine einengende Funktion haben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Alex/Vom-unablaessigen-Beten.pdf&quot;&gt;Vom unablässigen Beten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Alex/Das-kleine-1x1-des-geistlichen-Lebens.pdf&quot;&gt;Das kleine 1x1: Beten, Fasten, Almosen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Alex/willi-gesunde-und-ungesunde-Strukturen.MP3&quot;&gt;Willi: Gedanken über Strukturen im geistlichen Leben (mp3)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 19:30:46 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Didache und 2.Klemensbrief</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/49</link>
 <description>&lt;p&gt;Angenommen, wir hätten Gelegenheit zu Füßen jener zu sitzen, die Jesus persönlich gekannt haben, oder Weggefährten der Apostel gewesen sind. Wie könnten deren Erfahrungen und Einsichten uns helfen, unser Leben als Christ und als Gemeinde besser zu verwirklichen? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Eintrag stelle ich Euch zwei Texte vor. Die &lt;b&gt;Didache&lt;/b&gt; oder &lt;b&gt;12 Apostellehre&lt;/b&gt; ist eine Lebens- und Gemeinderegel des ersten Jahrhunderts; meistens gegen 80 datiert. Der Apostel Johannes lebte noch und war etwa 70 Jahre alt. Die Gemeindeleiter und Lehrer, die den Text zusammengestellt haben, haben die Apostel noch persönlich gekannt; einige von ihnen wohl auch den Herrn selbst. Der Text basiert großteils auf der Bergpredigt - ich habe zwischen die einzelnen Aussagen Anmerkungen gesetzt, die eine Hilfe sein sollen, die vielen Bezüge zur Bibel besser wahrzunehmen, die darin verpackt sind. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;b&gt;zweite Klemensbrief&lt;/b&gt; ist eine frühchristliche Predigt aus der ersten Hälfte des zweiten Jahrhunderts. Ich habe diese Predigt vor einiger Zeit in der Gemeinde in Inzersdorf vorgelesen und ein wenig dazu erklärt. Wer die &lt;b&gt;Texte der frühen Kirchenväter unkommentiert&lt;/b&gt; lesen will, kann dies auf &lt;a href=&quot;http://www.unifr.ch/bkv/&quot; title=&quot;http://www.unifr.ch/bkv/&quot;&gt;http://www.unifr.ch/bkv/&lt;/a&gt; tun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Alex/Didache-kommentiert.pdf&quot;&gt;Die Didache (mit Kommentar)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Alex/zweiter-Klemensbrief.MP3&quot;&gt;Der zweite Klemensbrief (mp3)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 19:12:26 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Predigtreihe &quot;Will the Real Heretics Please Stand Up&quot;</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/46</link>
 <description>&lt;p&gt;Aus dem nun schon länger laufenden Übersetzungsprojekt wurde die Idee geboren, dieses Buch einer Predigtreihe zugrunde zu legen, damit es nicht nur ein interessantes Buch bleibt, sondern in unser Glaubensverständnis und unsere Glaubenspraxis hineinwirken kann. Wir erhoffen uns von dieser Predigtreihe Hilfe, eine klare Linie und Ausrichtung zu finden, ohne in die alten Fahrwässer zurück zu geraten, in denen wir zerbrochen sind. &lt;b&gt;Es gibt gesegnetes, konsequentes und fruchtbringendes Gemeinde- und Glaubensleben; wir können es von jenen lernen, die es wirklich hatten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Heretics/1-2-5-Willi.MP3&quot;&gt;Betrachtet den Felsen! (Willi zu den Kp 1,2,5)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Heretics/3-4-Alexander.MP3&quot;&gt;Absonderung von der Welt/Unterhaltun-Fernesehen (Alexander zu den Kp 3,4)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Heretics/6-7-8-Berni.MP3&quot;&gt;Errettung-Taufe-Freier Wille (Berni zu den Kp 6,7,8)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Heretics/11-12-13-Willi.MP3&quot;&gt;Wie sich das frühe Christentum verändert hat (Willi zu den Kp 11,12,13&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Heretics/14-15-Alexander.MP3&quot;&gt;Mechanismen der Verfremdung - Die 4 Schutzmauern (Alexander zu den Kp 14-15)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Heretics/16-17-18-Peter.MP3&quot;&gt;Reformation und die Täuferbewegung (Peter zu den Kp 16,17,18)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Heretics/19-Peter.MP3&quot;&gt;Was bedeutet das nun für uns? (Peter zu den Kp 19)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/18">Gottesdienst</category>
 <pubDate>Mon, 27 Oct 2008 06:58:13 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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