Lenny Kravitz ist eher bekannt als ein erfolgreicher Rock-Musiker, wenige wissen, dass er eine persönliche Beziehung zum Herrn Jesus hat. In seinem Lied "Baptized" kommt sie schön zum Ausdruck - Sein Album "Baptism" widerspiegelt seine Zerrissenheit zwischen musikalischem Ruhm und Glauben (auf jeden Fall eine Gratwanderung), aber er weiß, dass das wahre Leben nur in Christus zu finden ist. Eine Rezension zum gesamten Album gibt es hier: Lenny Kravitz Child of God
Arbeitslos? Aber nicht beschäftigungslos!
Karriere im Reich Gottes anhand der Seligpreisungen
Leonard Ravenhill was a great man of prayer and even more importantly, a man who knew God. He devoted his whole life to being intimate with God and trying to bring others to the same. He prayed for Revival, looked for Revival and longed for Revival. He was a prophet to the Church of his time.
Leonard Ravenhill
By David Bercot
Die folgenden Videos basieren auf Entdeckungen von dem (nicht immer unumstrittenen) Archäologen Ron Wyatt, die aber in diesen Videos von Arkdiscovery neu überprüft und gefilmt wurden. Dass die Orte, an denen die großen Wunder des Exodus geschahen (Durchzug durchs rote Meer und Berg Sinai/Horeb) nicht spurlos von der Erde verschwunden sein können, ist anzunehmen. Dass man aber noch deutliche Spuren und Hinweise finden kann, ist für viele überraschend und für Christen auch sehr ermutigend.
Das Buch "Solving the Exodus Mystery" von Ted Stewart, das mir vor Gerhard empfohlen wurde, bringt durch eine von mehreren Ägyptologen bereits als notwendig erkannte Korrektur der Pharaonenlisten um ca 300 Jahre die Ereignisse um Josef und Mose in Verbindung mit Texten und Bildern aus Ägypten. Dadurch erscheinen die biblischen Berichte in ihrer historischen Umgebung und erweisen sich auch als genaue und zuverlässige Berichte. Das Buch ist in relativ leichtem Englisch geschrieben und durch die vielen Wiederholungen und Zusammenfassungen lassen sich die Eckdaten gut einprägen: Solving the Exodus Mystery, Ted Stewart (bei Amazon)
Es war einmal ein junger Adler, der aus dem Nest viel. Ein Junge kam vorbei und entdeckte ihn zitternd vor Kälte am Boden sitzen. Er empfand Mitleid mit dem Tier, nahm es nach Hause und gab das Adlerjunge in den Hühnerstall. Dort konnte es wieder zu Kräften kommen.
Einige Zeit verging und der Adler spielte mit den Hühner, scharte nach Würmern im Boden, flatterte aufgebracht, wenn jemand am Zaun entlang ging... tat alles, was Hühner tun.
Eines Tages nahm der Junge den Adler und hob ihn auf zum Himmel und sagte: "Flieg!"
"Nein. Bitte setze mich zurück auf den Boden."
Ein Monat verging. Der Junge hob den Adler abermals auf, trug ihn aufs Dach und ermutigte ihn: "Flieg! Du bist ein Adler."
"Nein. Bitte setz' mich zurück auf den Boden zu den Hühnern."
Ein Jahr verging. Zum dritten Mal versuchte es der Junge, er ging mit dem Adler auf einen hohen Hügel. Er hob den Adler hoch: "Flieg! Du bist ein Adler! Flieg"
Dieser Videoclip (in englischer Sprache) vergleicht das Opfer eines Arbeiters an einer Eisenbahnbrücke mit dem Opfer Gottes, seinen Sohn zu senden, damit dieser sterben sollte, damit alle leben können.
Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, also wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male denen, die ihn erwarten, ohne Sünde erscheinen zur Seligkeit. (Hebräer 9:27-28)
Wie gut muss man sein um in den Himmel zu kommen? Dieser Clip zeigt den menschlichen Versuch, durch Werke gerecht zu werden, oder Gnade durch den Glauben an Jesus Christus zu erlangen. (In englischer Sprache)
"So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben." (Joh. 1:12)