Frauen + Frauen

Scheitern und Weiterkommen (Schwesterntreffen vom 26.3.2010)

Von Dana: Verena schickte mir vor kurzem einen interessanten Artikel:
„Scheitern: Jede Krise ist ein Trainingsprogramm“ (siehe ab Seite 3)

Ich möchte zuerst den Artikel selber kurz mit euch anschauen, dann aber vor allem überlegen, was die Bibel zu dem Thema sagt. Wie geht Gott im Neuen Testament mit Menschen um, die etwas gewagt haben und gescheitert sind? Scheitern und Weiterkommen (PDF)

Gott mit neuen Augen sehen 2 (Schwesterntreffen vom 12.3.2010)

Von Dana: Letztes Mal lernten wir Gott als Gastgeber, Gärtner und Adler näher kennen. Die Bibel enthält noch sehr viele Bilder für Gott und seine Beziehung zu uns, die alle wichtig sind, um sein ganzes Wesen zu verstehen. Diesmal schauen wir wieder drei dieser Bilder an:
• Gott als Töpfer, wir als Ton
• Gott als Arzt, wir als Kranke
• Gott als unser Erbteil, wir als Gottes Erbteil

Gott mit neuen Augen sehen 2 (PDF)

Gott mit neuen Augen sehen (Schwesterntreffen vom 5.3.2010)

von Dana: Manche Bilder von Gott sind uns sehr vertraut, z.B. Gott als Vater, Hirte, König – obwohl wir auch da noch neue Einsichten gewinnen können. Die letzten zwei Wochen haben wir bei der Andacht am Mittwoch verschiedene Bezeichnungen für Gottes Beziehung zu uns angeschaut, die im ersten Kapitel von Maleachi vorkommen. Was mir bei den Maleachi-Überlegungen neu war:

Gott als Vater, wir als Kinder: Neu war für mich die Überlegung, dass sich die Beziehung stark ändert, wenn ein Kind älter wird und dann erwachsen ist. Wie habe ich als Baby-Christ meinen Vater-Gott geehrt, wie jetzt nach vielen Jahren?
Gott als Meister, wir als Knechte: Für uns als Knechte ist das eine geschützte Stellung. Unser Auskommen ist gesichert, wir haben eine Identität und einen Beschützer.

Frauenfreizeit in Neckarzimmern "Friede mit Gott"

Liebe Schwestern und liebe Freunde,

wie versprochen senden wir Euch die Einladung und das Programm für die Frauenfreizeit vom 24.-28. Mai 2010 in Neckarzimmern. Wir freuen uns wenn Ihr kommen könnt und sind dankbar, wenn ihr alle Mitwirkenden schon jetzt im Gebet unterstützt!

Einladung Programm

Bitte druckt die Dokumente aus und hängt sie bei euch im Gemeindesaal auf, damit die Einladung alle interessierten Personen erreicht. Vielen Dank.

Herzliche Grüsse und Gottes Segen,

Eure Berner Schwestern

Leben mit Vision: Anbetung, die Gott gefällt

Treffen am 10.07.09:

Gedanke:
Gott will mich ganz.

Vers:
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften" (Mk 12,30)

Frage:
Was macht Gott mehr Freude, meine öffentliche Anbetung oder meine private Anbetung? Was werde ich konkret verändern?

Leben mit Vision: Die Freundschaft mit Gott vertiefen

Treffen am 03.07.09:

Gedanke:
Ich entscheide darüber, wie nahe ich Gott sein will.

Vers:
"Nähert euch Gott, so wird er sich euch nähern." (Jk 4,8)

Frage:
Welche praktischen Schritte will ich heute gehen, um Gott näher zu kommen?

Leben mit Vision: Gottes bester Freund sein

Treffen am 26.06.09:

Gedanke:
Gott will mein bester Freund sein.

Vers:
"Der Herr zieht die Menschen, die ihn ernst nehmen, ins Vertrauen." (Ps 25,14)

Frage:
Wie kann ich mich selbst daran erinnern, im Verlauf des Tages häufiger mit Gott zu reden?

Vater und Mutter ehren Teil 1 (Schwesterntreffen vom 17.4.2009)

Von Dana:

Viele von uns wohnen weit weg von den Eltern. Viele wurden von den Eltern verletzt oder falsch geprägt. Was bedeutet für uns das Gebot, Vater und Mutter zu ehren?

Teil 1: Das Gebot und die Absicht dahinter verstehen

Unsere Gaben erkennen (Schwesterntreffen vom 13.2.2009)

Von Dana: 1 Korinther 12,1 "Was aber die geistlichen Gaben betrifft, Schwestern, so will ich nicht, dass ihr ohne Kenntnis seid." ... Oft haben wir das Gefühl, in keinem Bereich besonders begabt zu sein oder nichts besonders gut zu können. Paulus behauptet, jeder hat besondere Gaben, die für die Gemeinde gedacht sind. Unsere Gaben erkennen (PDF)

Neid, Hadern und unerfüllte Wünsche Teil 3: Warum unerfüllte Wünsche – warum geht es anderen besser? (Schwesterntr. vom 21.1.)

Von Dana: Wir schauten uns Bibelberichte an, wo Menschen mit unerfüllten Wünschen umgehen mussten. Wir schauten unsere eigenen Reaktionen auf unerfüllte Wünsche an, um zu sehen, was wir besser machen können und wie. Diesmal stellen wir die Frage WARUM: Warum erfüllt Gott meine guten Wünsche nicht? Warum geht es anderen besser als mir? Unerfüllte Wünsche Teil 3 (PDF) und zum Weiterdenken daheim: Hausaufgabe: Warum (PDF)

 

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