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 <title>Glaube&amp;amp;Tradition</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition</link>
 <description>Die Taxonomieansicht in einer Tiefe von 0.</description>
 <language>de</language>
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 <title>Warum Glaube und Tradition?</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/127</link>
 <description>&lt;p&gt;Weil wir &lt;strong&gt;die Bibel als einzigen verbindlichen Maßstab betrachten&lt;/strong&gt;, müssen wir die Väter im Glauben ernst nehmen, denn es heißt: &lt;em&gt;&quot;Gedenkt eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben! Schaut den Ausgang ihres Wandels an, ahmt ihren Glauben nach.&quot;&lt;/em&gt; (Heb 13,7) und &lt;em&gt;&quot;Ist das Wort Gottes von euch ausgegangen? Oder ist es allein zu euch gelangt?&quot;&lt;/em&gt; (1.Kor 14,36). Das bedeutet, dass wir als Gemeinde Christi in Wien Teil der Gemeinde der ganzen Welt und der ganzen Geschichte sind; in dem, was wir tun und lehren, stehen wir in Verantwortung vor dem Herrn und Haupt der Gesamtgemeinde. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders inspirierend finden wir &lt;strong&gt;die frühen Christen&lt;/strong&gt; (vor dem Konzil von Nicäa), weil damals der Glaube noch ganz nah am Ursprung war, und die &lt;strong&gt;Bewegung der Täufer&lt;/strong&gt;, weil sie als einzige Bewegung der Reformationszeit wieder ganz nah an diesen Ursprung herangekommen ist. Von großer Bedeutung ist für uns natürlich die &lt;strong&gt;Restaurationsbewegung&lt;/strong&gt; des 19. Jahrhunderts, in der &lt;strong&gt;die Gemeinden Christi&lt;/strong&gt; ihre Wurzeln haben. &lt;strong&gt;Tradition&lt;/strong&gt; - d.h. die Lehre und der Glaube anderer Christen und Bewegungen - &lt;strong&gt;stehen nicht gleichrangig neben der Schrift, sind auch nicht unfehlbar&lt;/strong&gt;, ebensowenig wie unsere eigenen Auslegungen. Aber wir können voneinander lernen.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://gemeinde.christi.at/node/127#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/69">Frühe Christen</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/102">Restaurationsbewegung</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/70">Täufer</category>
 <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 09:01:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Wir sind nicht von denen, die zurückweichen (Predigt in Linz, 2.5.)</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/332</link>
 <description>&lt;p&gt;Vor 160 Jahren wurden die russlanddeutschen Mennoniten (norddeutsche Täuferbewegung, benannt nach Menno Simons) durch eine Erweckung neu belebt, was den Beginn der Mennoniten-Brüdergemeinde markiert, aber vor allem ein Neuaufleben der Mission in Russland und weltweit. Die Gemeinde Tulpengasse, in der wir uns versammeln (und wo ich getauft wurde), und die Mennoniten-Gemeinde Linz wurden von einem russlanddeutschen Missionar dieser Bewegung gegründet: Abraham Neufeld (heuer 90 Jahre alt). Was es bedeutet, trotz Widerständen nicht zurückzuweichen ist Thema der Predigt zum Anlass des Jubiläums:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Predigt der Sonntags-Versammlung am 2. Mai 2010&lt;br /&gt;
Linz, Mennonitengemeinde&lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Nicht-zurueckweichen.MP3&quot; &gt;&lt;img src=&quot;/system/files/u1/mp3-play-logo.png&quot; width=&quot;58&quot; height=&quot;58&quot; alt=&quot;mp3-play-logo.png&quot; /&gt; Alexander, &quot;Wir sind nicht von denen, die zurückweichen&quot; (10,79 MB)&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
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 <comments>http://gemeinde.christi.at/node/332#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/87">40-50min</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/170">Erweckung</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/171">Mission</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/70">Täufer</category>
 <pubDate>Mon, 03 May 2010 09:13:56 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Die Falkensteiner Lieder 1540</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Falkensteiner-Lieder</link>
 <description>&lt;p&gt;Die sogenannten &quot;Falkensteiner Lieder&quot; sind von gefangenen Brüdern und Schwestern 1540 auf der Burg Falkenstein im Weinviertel gedichtet und gesungen worden. Die Burg ist zur Ruine verfallen, ihre Verfolger sind vergessen; doch die Nachfahren dieser Geschwister singen ihre Lieder noch heute. In beiliegendem PDF habe ich die 19 Seiten aus dem Liederbuch der Hutterischen Brüder eingescannt, die diese Erinnerungen enthalten: &lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Falkensteiner+Lieder.pdf&quot;&gt;Die Falkensteiner Lieder (PDF)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <comments>http://gemeinde.christi.at/Falkensteiner-Lieder#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/70">Täufer</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/146">Verfolgung</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/143">Wehrlosigkeit</category>
 <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:53:13 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Theologie und Schriftauslegung in der Restaurationsbewegung</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Theologie-der-Restaurationsbewegung</link>
 <description>&lt;p&gt;Jede Gemeindebewegung hat ihren besonderen Ansatz, die Schrift zu verstehen und zu lehren. &lt;strong&gt;Prof. Tom Olbricht&lt;/strong&gt; von der &lt;a href=&quot;http://www.pepperdine.edu/&quot;&gt;Pepperdine-University/USA&lt;/a&gt; hat die Theologie der Restaurationsbewegung (Gemeinden Christi) in drei Aufsätzen zusammengefasst, die wir mit seiner freundlichen Genehmigung in der Übersetzung durch &lt;strong&gt;Keith Myrick&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.stuttgart-fuer-christus.de&quot;&gt;(Gemeinde Christi in Stuttgart)&lt;/a&gt; hier veröffentlichen dürfen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Hintergruende-zur-Declaration-and-Address.pdf&quot;&gt;Europäische Hintergründe zur Declaration and Adress (PDF)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Hermeneutik-in-den-Gemeinden-Christi.pdf&quot;&gt;Hermeneutik in den Gemeinden Christi (PDF)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Restaurationstheologie.pdf&quot;&gt;Ist die Theologie der amerikanischen Restaurationsbewegung brauchbar? (PDF)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <comments>http://gemeinde.christi.at/Theologie-der-Restaurationsbewegung#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/102">Restaurationsbewegung</category>
 <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:26:02 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Kirchengeschichte als erfüllte Prophetie</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Kirchengeschichte</link>
 <description>&lt;p&gt;Alles was sich im Lauf der Zeit in der Gemeinde Jesu Christi seit Pfingsten verändert hat, wurde in den Grundzügen schon im Neuen Testament vorausgesagt. Das ist zum einen ein gewisser Trost angesichts der Verwirrung, die um den Glauben und die Gemeinde Gottes besteht. Zum anderen aber ist in der Schrift auch der Auftrag enthalten, beständig zu dem Urbild zurückzustreben, das der Herr Jesus selbst im Blick hatte, als Er die Gemeinde gründete. &lt;strong&gt;Veränderungen sind Teil der biblischen Prophetie, Restauration ist die biblische Antwort auf diese Veränderungen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Kirchengeschichte-erfuellte-Prophetie.pps&quot;&gt;Kirchengeschichte als erfüllte Prophetie (ppt)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <comments>http://gemeinde.christi.at/Kirchengeschichte#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/74">Power Point</category>
 <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 20:16:12 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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</item>
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 <title>Stone-Campbell-Bewegung</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Stone-Campbell</link>
 <description>&lt;p&gt;Geschichte und Anliegen der Stone-Campbell-Bewegung (Restaurationsbewegung) sind herausfordernd und inspirierend zugleich. Die Auseinandersetzung damit hat mich persönlich so richtig begeistert vom Erbe der Gemeinden Christi gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Einheit_durch_Restauration.pps&quot;&gt;Einheit durch Restauration: Die Stone-Campbell-Bewegung 1801 bis heute (ppt)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://gemeinde.christi.at/Stone-Campbell#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/74">Power Point</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/102">Restaurationsbewegung</category>
 <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:23:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Declaration and Address (Thomas Campbell)</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Declaration-and-Address</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thomas Campbell &lt;/strong&gt;war Prediger in einer der strengsten Presbyterianischen Kirchen (Presbyterianer = Schottische Calvinisten) in Amerika. Den Spaltungen innerhalb seiner Kirche, aber auch innerhalb der gesamten Christenheit, konnte er aber nicht zustimmen. Als er 1807 auch Mitglieder anderer Kirchen bei einer Abendmahlsfeier teilnhemen ließ, führte das zu scharfer Kritik seitens der Kirchenleitung und schließlich zum Bruch. Mit Gleichgesinnten gründete er die Christian Association of Washington, die sich das Ziel setzte, für die Einheit der Christen untereinander zu werben. Schließlich wurde daraus eine Bewegung, die - gemeinsam mit den &quot;Christen&quot; von &lt;a href=&quot;/Last-Will-and-Testament-of-the-Springfield-Presbytery&quot;&gt;Barton Stone&lt;/a&gt; - die Vision in die Praxis umzusetzen versuchte: Die Restaurationsbewegung, aus der auch die Gemeinden Christi hervorgegangen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1809 verfasste die Washington Association eine Grundlagenschrift: &lt;strong&gt;Declaration and Address,&lt;/strong&gt; in der die Idee einer &lt;strong&gt;&quot;Restauration der Alten Ordnung&quot;&lt;/strong&gt; vorgestellt wurde, um die Christen auf der Basis der Schrift zu einen. Die 13 Thesen im Zentrum dieser Schrift befassen sich damit, wie man die Schrift auslegt, und wie man feststellt, welche Lehren daraus für alle CHristen verbindlich sind. Es ist kein &quot;Was sollen wir glauben&quot;, sondern mehr ein &quot;Wie erkennen wir, was wir glauben sollen&quot;, eine Methode der Schriftauslegung und Gemeindelehre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mun.ca/rels/restmov/texts/tcampbell/DA_REV1.HTM&quot;&gt;Declaration and Address auf Englisch (Volltext - ca. 30.000 Worte)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/files/Deklaration-13-Thesen.pdf&quot;&gt;13 Thesen der Deklaration (deutsche Übersetzung)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <comments>http://gemeinde.christi.at/Declaration-and-Address#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/102">Restaurationsbewegung</category>
 <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 20:58:27 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Der Letzte Wille und das Testament des Springfield Presbyteriums</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Last-Will-and-Testament-of-the-Springfield-Presbytery</link>
 <description>&lt;p&gt;Einer der Auslöser der Restaurationsbewegung, aus der die Gemeinden Christi hervorgegangen sind, war die Trennung von &lt;strong&gt;Barton Stone&lt;/strong&gt; und vier anderen Predigern von der Presbyterianischen Kirche. Stone war ein Erweckungsprediger während des Cane Ridge Revivals 1801. Die Zusammenarbeit mit Predigern anderer Konfessionen sowie der Aufruf zu einer freien Glaubensentscheidung standen der strengen presbyteriansichen Kirchenverfassung und ihrer Erwählungslehre (Calvinismus) entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Stone und seine Kollegen wurden die Spaltungen der Christenheit zu einem zunehmenden Problem, weil Christus die Einheit der Gemeinde wünscht (Joh 17). Wenn &quot;Denominationen&quot; also im Prinzip falsch sind, dann sollte man diese überhaupt auflösen. Aus dieser Überlegung entschloß sich die Gemeinde von Springfield in Cane Ridge, geschlossen aus der Presbyterianischen Kirche auszutreten um fortan &lt;strong&gt;nur mehr &quot;Christen&quot;&lt;/strong&gt; zu sein. Diesen Entschluss taten Stone und seine Kollegen der Synode von Kentucky in Form eines Testaments kund. Wir müssen gegenüber unseren Parteilichkeiten sterben und mit der Einheit der Gemeinde Christi verschmelzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Dokument heißt dementsprechend &lt;a href=&quot;http://en.wikisource.org/wiki/Last_Will_and_Testament_of_The_Springfield_Presbytery&quot;&gt;Last Will and Testament of the Springfield Presbytery&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Auf deutsch: &lt;a href=&quot;/files/Der_Letzte_Wille_und_das_Testament.pdf&quot;&gt;Der letzte Wille und das Testament des Springfield Presbyteriums&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://gemeinde.christi.at/Last-Will-and-Testament-of-the-Springfield-Presbytery#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/102">Restaurationsbewegung</category>
 <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 20:34:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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</item>
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 <title>Die Schleitheimer Artikel</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Schleitheimer-Artikel</link>
 <description>&lt;p&gt;1527 kamen in Schleitheim/Schweiz die Führer der noch jungen Täuferbewegung zusammen (erste Taufe 21.Jänner 1525). Die Beratungen führten zu einem Bekenntnistext, der das Verhältnis des Christen zur Welt definierte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Alex/Die-Schleitheimer-Artikel.pps&quot;&gt;Die Schleitheimer Artikel (Power Point mit Hintergrundinfos und Volltext)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist kein &quot;theologischer&quot; Text, sondern mehr eine Aufforderung zu einem konsequenten Lebensstil. Genau darin kamen die Täufer den frühen Christen ganz nahe: Es herrscht völlige Übereinstimmung in der Frage der Gewaltwanwendung (Schwert), der Gemeindeleitung (Hirten), des Eides (vom Schwören), der Absonderung und des Bannes (Gemeidezucht). Einzig bei Taufe und Abendmahl folgen sie mehr dem humanistischen (symbolistischen) Ansatz der schweizer Reformation unter Zwingli.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://gemeinde.christi.at/Schleitheimer-Artikel#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/74">Power Point</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/70">Täufer</category>
 <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 11:36:58 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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</item>
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 <title>A capella</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/a-capella</link>
 <description>&lt;p class=&quot;Zitat&quot;&gt;&lt;i&gt;„A capella, alla capella, d. h. im Kapellstile, bedeutet in älteren Kirchenmusiken die Bewegung der Singstimmen ohne Instrumente, oder wenn ja solche den Gesang begleiten, das Fortgehen der Instrumente im Unisono mit den Singstimmen.“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;cite&gt;– &lt;span class=&quot;Person&quot;&gt;F. A. Brockhaus: Allgemeine Deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände. 1851 Leipzig.&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ursprüngliche Form des Gemeindegesangs war a-capella. Die &lt;a href=&quot;/Links-Gemeinden-Christi&quot;&gt;Gemeinden Christi&lt;/a&gt; haben diese Praxis wieder aufgegriffen, unter anderem mit dem Hinweis, dass im Neuen Testament keine Musikinstrumente erwähnt werden. Das wird für viele keine ausreichende Begründung darstellen. Wurde nicht im Tempel viel musiziert? Das stimmt. In den Synagogen jedoch war der Gesang auch a capella. Im wesentlichen ist es eine historische Frage, und die ist recht klar: Die frühen Christen sangen generell a capella, manche Kirchen haben das bis heute beibehalten, die meisten nicht. Als Gemeinde, die dem ursprünglichen Glauben und dem ursprünglichen Christlichen Lebensstil nachstrebt, ist der a capella Gesang wichtig, aber er sollte nicht als Glaubensartikel betrachtet werden. Man könnte darüber streiten, und manche tun es auch. Es ist (meines Erachtens) eine wohltuende Alternative zu einem Pop-Band-orientierten Worship, der auch nicht unumstritten ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Buch &lt;b&gt;Paidagogos&lt;/b&gt; gibt &lt;b&gt;Clemens von Alexandria&lt;/b&gt; (um 200 n.Chr.) einen Hinweis, warum er meint, dass Musikinstrumente zu &quot;vorbelastet&quot; sind für die Anbetung Gottes. Damals war es der Bezug zur Verherrlichung des Krieges, der Entfachung von Begierden oder auch Zorn. Ist es heute wesentlich anders?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;1. Darum rief er der Menschheit zu: „Alles, was Odem hat, soll den Herrn loben!“, weil er sich um alles Atmende, das er schuf, kümmert. &lt;b&gt;Denn ein Friedens&lt;span class=&quot;a6text&quot;&gt;instrument&lt;/span&gt; ist in Wahrheit der Mensch;&lt;/b&gt; die anderen &lt;span class=&quot;a6text&quot;&gt;Instrument&lt;/span&gt;e aber wird man, wenn man sich mit ihnen beschäftigt, als kriegerisch erproben, &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;da sie entweder die Begierden entflammen oder die Liebesleidenschaften entfachen oder den Zorn auflodern lassen.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;2. So verwenden bei ihren Kriegen die Tyrrhener die Trompete, die Pfeife die Arkader, die Sikeler Harfen und die Kreter die Leier und die Lakedaimonier die Flöte und das Horn die Thraker und die Ägypter die Pauke und die Araber die Zimbel.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;3. &lt;b&gt;Wir aber verwenden ein einziges &lt;span class=&quot;a6text&quot;&gt;Instrument&lt;/span&gt;, allein das friedenbringende Wort,&lt;/b&gt; mit dem wir Gott preisen, nicht mehr wie ehedem die Harfe und die Posaune und die Pauke und die Flöte, die jene im Kriege geübten und die Furcht Gottes verachtenden Männer bei ihren Festversammlungen zu verwenden pflegten, auf daß ihr gesunkener Mut durch solcherlei Rhythmen wieder gehoben werde.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Paidagogos 2. Buch, Kapitel 4, Abs 42,1-3)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wahrscheilich kann man das eine oder andere Argument als &quot;überzogen&quot; betrachten, doch im Kern (finde ich) trifft er einen guten Punkt.  Der ganze Abschnitt dreht sich um die &lt;a href=&quot;/node/89&quot;&gt;Agape, das christliche Liebesmahl.&lt;/a&gt; und kann &lt;a href=&quot;http://www.unifr.ch/bkv/kapitel2275.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gelesen werden.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://gemeinde.christi.at/a-capella#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/69">Frühe Christen</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/glaube-tradition">Glaube&amp;amp;Tradition</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/18">Gottesdienst</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/55">Gottesdienst</category>
 <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:06:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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