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 <title>Lehre</title>
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 <description>Die Taxonomieansicht in einer Tiefe von 0.</description>
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 <title>Ressourcen</title>
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 <description>&lt;h1&gt; Umsonst habt ihr&#039;s empfangen, umsonst gebt es auch.&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt; Matthäus 10,8 &lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 09:48:16 +0200</pubDate>
 <dc:creator>admin</dc:creator>
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 <title>Kinder im Reich Gottes (Predigt vom 2.5.)</title>
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 <description>&lt;p&gt;Selbst Kind Gottes sein und wie ein Kind werden&lt;br /&gt;
Auf Kinder eingehen&lt;br /&gt;
Kinder als Teil der geistlichen Großfamilie&lt;br /&gt;
Kinder in der Versammlung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Predigt der Sonntags-Versammlung am 2. Mai 2010:&lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Kinder-im-Reich-Gottes.MP3&quot; &gt;&lt;img src=&quot;/system/files/u1/mp3-play-logo.png&quot; width=&quot;58&quot; height=&quot;58&quot; alt=&quot;mp3-play-logo.png&quot; /&gt; Wilfried Pichler, &quot;Kinder im Reich Gottes&quot; (8,07 MB)&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/80">Kinder</category>
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 <pubDate>Mon, 03 May 2010 09:47:38 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Scheitern und Weiterkommen (Schwesterntreffen vom 26.3.2010)</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/330</link>
 <description>&lt;p&gt;Von Dana: Verena schickte mir vor kurzem einen interessanten Artikel:&lt;br /&gt;
„Scheitern:  Jede Krise ist ein Trainingsprogramm“ (siehe ab Seite 3)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte zuerst den Artikel selber kurz mit euch anschauen, dann aber vor allem überlegen, was die Bibel zu dem Thema sagt. Wie geht Gott im Neuen Testament mit Menschen um, die etwas gewagt haben und gescheitert sind? &lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Scheitern+und+Weiterkommen.pdf&quot;&gt;Scheitern und Weiterkommen (PDF)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <comments>http://gemeinde.christi.at/node/330#comments</comments>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/159">Ermutigung</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/34">Frauen</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/11">Lehre</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/158">Schwesterntreffen</category>
 <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:43:18 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Aus Brot Gold machen - vom Irrweg der Aufklärung (Brüdertreffen vom 11.3.2010)</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/323</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie&quot;,&lt;/strong&gt; warnt uns Paulus in Kol 2,8. Unter allen Aposteln hatte nur er die Bildung, Philosophie zu verstehen und kritisch zu bewerten; und wahrscheinlich hat der Herr Jesus gerade deshalb einen Mann seiner Qualitäten berufen, denn die größten Gefahren für die Gemeinde Christi während ihrer zweitausendjährigen Geschichte gingen und gehen nicht etwa von der Verfolgung oder dem Islam aus, sondern von der Philosophie. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nicht jeder muss, wie Paulus, belesen und bewandert sein in diesen Dingen.&lt;/strong&gt; Aber jeder sollte wissen, wie das dahinterstehende Denken der Philosophie funktioniert, damit wir uns nicht durch schöne und schmeichelnde Reden irreleiten lassen. Um es ganz einfach zu machen, habe ich es in ein Märchen verpackt, und im Anschluss daran gibt es die Verknüpfung mit der Philosophie unserer Tage. Einige Übungsbeispiele sollen helfen, Worte und Phrasen zu identifizieren , die philosophisches Denken kennzeichnen. Die Tsunami-Warnung am Schluss soll den Ernst der Lage noch einmal deutlich machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Aus-Brot-Gold-machen.pdf&quot;&gt;Aus Brot Gold machen&lt;/a&gt; ist ein Märchen, das ihr auch euren Kindern vorlesen könnt. Es ist im Grunde ganz einfach zu verstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Anwendung-auf-Lessing-und-Marcuse.pdf&quot;&gt;Anwendung auf Lessing und Marcuse&lt;/a&gt; Gotthold Ephraim Lessing ist bekannt als Dichter und Denker des 18. Jahrhunderts (Nathan der Weise); Herbert Marcuse ist ein wichtiger Philosoph der 68er-Bewegung. Beide haben extrem prägenden Einfluss auf das Denken der Welt, in der wir leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Lesen-wir-die-Schrift-im-Geist-Gottes-oder-im-Geist-Lessings.pdf&quot;&gt;Übungsbeispiele&lt;/a&gt; Anhand einer Auswahl an Zitaten heutiger deutscher Theologen wird deutlich, wie das Denken der Aufklärung schrittweise Grundwahrheiten des Glaubens zerstört. Die Zitate stammen von &lt;a href=&quot;http://www.fundamentalismusdebatte.de&quot; title=&quot;www.fundamentalismusdebatte.de&quot;&gt;www.fundamentalismusdebatte.de&lt;/a&gt; wo noch hunderte mehr nachzulesen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Tsunami.pdf&quot;&gt;Tsunami-Warnung&lt;/a&gt; Die Flutwellen sind im Anrollen, und wir leben auf keiner &quot;Insel der Seligen&quot;, um die sie einen Bogen machen würden. Tsunamis tun das nicht.&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/160">Apologetik</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/11">Lehre</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/unterlagen">Ressourcen</category>
 <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:10:00 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Gott mit neuen Augen sehen (Schwesterntreffen vom 5.3.2010)</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/322</link>
 <description>&lt;p&gt;von Dana: Manche Bilder von Gott sind uns sehr vertraut, z.B. Gott als Vater, Hirte, König – obwohl wir auch da noch neue Einsichten gewinnen können.  Die letzten zwei Wochen haben wir bei der Andacht am Mittwoch verschiedene Bezeichnungen für Gottes Beziehung zu uns angeschaut, die im ersten Kapitel von Maleachi vorkommen.  Was mir bei den Maleachi-Überlegungen neu war:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gott als Vater, wir als Kinder:&lt;/strong&gt;  Neu war für mich die Überlegung, dass sich die Beziehung stark ändert, wenn ein Kind älter wird und dann erwachsen ist.  Wie habe ich als Baby-Christ meinen Vater-Gott geehrt, wie jetzt nach vielen Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gott als Meister, wir als Knechte:&lt;/strong&gt;  Für uns als Knechte ist das eine geschützte Stellung.  Unser Auskommen ist gesichert, wir haben eine Identität und einen Beschützer.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gott und seine Priester:&lt;/strong&gt;  Wir als Priester (allgemeines Priestertum) leben in besonderer Nähe zu Gott; unser Verhalten hat Konsequenzen für das ganze Volk/die ganze Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gott als Statthalter, wir als Untertanen:&lt;/strong&gt;  Nicht nur mein persönlicher Gott; er schaut auf das Wohl der ganzen Gemeinde.  Nicht immer geht es nur um den Einzelnen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jedes Bild allein greift zu kurz, um den großen Gott ganz zu beschreiben.  Welche Bilder oder Vergleiche in der Bibel schauen wir seltener an, was können wir Neues über Gott lernen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Gott-mit-neuen-Augen-sehen.pdf&quot;&gt;Gott als Gastgeber, Gärtner, Adler&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/158">Schwesterntreffen</category>
 <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 06:56:21 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Gnade - Wahres und Falsches</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/220</link>
 <description>&lt;p&gt;Von der Gnade kann man nicht genug reden, aber man kann sehr viel Falsches über die Gnade sagen. Das aufzuzeigen ist eher unangenehm, denn man verbindet sehr viele positive, tröstliche und schöne Erwartungen mit diesem Wort; und wenn man eine Zeit der (scheinbaren) Gnadenlosigkeit hinter sich hat, dann schreit man geradezu nach Gnade und will in den damit verbundenen Hoffnungen weder gebremst noch enttäuscht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein kleiner Vergleich zu Beginn: Stell Dir vor, ein paar Flüchtlinge trotten eine staubige Landstraße entlang. Jeder trägt nur ein kleines Bündel mit den letzten Habseligkeiten, die Kleidung ist zerrissen und die Gesichter wirken abgekämpft und traurig. Mit knapper Not sind sie der Diktatur in der Stadt „Gesetz“ entkommen, nun setzen sie ihre ganze Hoffnung auf einen Neubeginn in der Stadt „Gnade“. Auf halbem Weg dorthin kommen ihnen andere Flüchtlinge entgegen; auch diese haben nur ein kleines Bündel mit sich nehmen können, ihre Kleider und ihre Gesichter zeugen von ähnlichen Strapazen. Sie sind mit knapper Not der Anarchie in der Stadt „Gnade“ entkommen und setzen nun ihre ganze Hoffnung auf einen Neubeginn in der Stadt Gesetz. Können wir uns vorstellen, wie ihre Begegnung abgelaufen ist? Welche Fragen sie einander gestellt haben? Ich überlasse den Inhalt des Gesprächs hier unserer Phantasie und gehe zur Ausgangsfrage zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Streng genommen gibt es nicht nur eine Stadt der Gnade, sondern es gibt verschiedene „Städte“, die alle ein wenig anders über die Gnade lehren. Vier davon möchte ich kurz vorstellen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die sakramentale Gnade&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den ältesten „Gnadenorten“ gehört die Stadt „Sakrament“. Sie hat ihren Beginn mit der zutreffenden Erkenntnis, dass durch bestimmte Handlungen Gnade erlangt wird. Die Vergebung der Sünde etwa durch die Taufe, die Begabung mit dem Heiligen Geist durch Handauflegung, die Gemeinschaft mit dem Fleisch und Blut Christi im Brotbrechen. All das finden wir in der Schrift. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sakramentslehre hat daraus folgende Definition abgeleitet: Die Sakramente sind „Gnadenmittel“, die aus sich selbst heraus wirken (ex opere operato). Das bedeutet, die Handlung selbst bewirkt die Vergebung der Sünde, die Begabung mit dem Geist, die „Wandlung“ im Brotbrechen unabhängig vom Glauben dessen, der das Sakrament empfängt – ja, sogar unabhängig vom Glauben dessen, der es spendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist nur, dass die Sakramente „gültig“ gespendet werden. sie müssen also von einem sakramental geweihten Priester „zelebriert“ werden, bzw. von einem ordentlich ordinierten Pfarrer. Diese müssen von jemandem eingesetzt werden, der in einer ununterbrochenen „Kette“ von Handauflegungen ein direkter Nachfolger der Apostel ist, ein Bischof in „apostolischer Sukzession“. Solange all diese Dinge formal korrekt sind, sind die Sakramente gültig, denn – so die Überlegung – wäre die Gnade Gottes von unserem Glauben oder gar unserer Glaubenstreue abhängig, dann würde sie ja von uns bewirkt und somit eine Art Lohn für eine erbrachte Glaubensleistung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den ökumenischen Gesprächen zwischen der evangelischen und katholischen Kirche geht es deshalb vorrangig um das Amtsverständnis und die Gültigkeit der Sakramente. Während die Taufe gegenseitig anerkannt wird, weil im Sinne der Nottaufe auch Laien taufen dürfen, ist der Streitpunkt der, dass die evangelischen Pfarrer eben keine gemäß apostolischer Sukzession gültig geweihten Priester sind und deshalb auch nicht in der Lage sind, die Eucharistie gültig zu feiern. Darum (!) gibt es keine Abendmahlsgemeinschaft zwischen der evangelischen und katholischen Kirche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine andere bekannte Aussage, die mit der Sakramentslehre zusammenhängt ist: „Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil“ (Cyprian), denn nur in der Kirche gibt es die gültig geweihten Priester, die gültige Sakramente spenden können, durch die (exklusiv) die Gnade Gottes vermittelt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Auffassung der Gnade geht zurück auf das dritte Jahrhundert und hat eine Kirchenspaltung verursacht: Die Donatisten wollten nicht glauben, dass die Gnade unabhängig vom Glauben bzw. der Glaubenstreue zumindest des Priesters abhängt. Noch heute werden die Donatisten als Beispiel für eine vermeintliche Irrlehre hingestellt (zum Beispiel im Augsburger Bekenntnis), um Menschen zurechtzuweisen, die lehren, dass man glauben muss, um getauft werden zu können; also dass die Gnade abhängig sei vom Glauben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die erwählende Gnade&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine andere Gnadenstadt heißt „Prädestination“, sie ist auch sehr alt und heute vor allem von Protestanten der reformierten Richtung bewohnt. Die Lehre von der Erwählung geht auf den Kirchenlehrer Augustinus zurück. Seine Auffassung der Gnade fußt auf seiner Sicht des Menschen, der so völlig verdorben ist, dass er gar nicht glauben kann, selbst wenn er wollte. Wir seien vollkommen verdorben und unfähig zum Guten. Die einzige Möglichkeit für uns, errettet zu werden, ist ein geschenkter Glaube.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Augustinus lehrte, dass Gott vor Grundlegung der Welt alle Menschen vorherbestimmt hat, denen Er Gnade erweisen will – und umgekehrt ebenso die Menschen, die Er verdammen wird, zur Verdammnis vorherbestimmt hat. Diese Gnade ist unwiderstehlich und wirkt souverän, ohne Zutun des Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kalvinismus (aber auch Martin Luther, ein ehemaliger Augustiner Mönch, lehrte dasselbe) machte diese Lehre bekannt, mit dem Unterschied, dass es laut Augustinus nicht möglich ist, selbst genau zu wissen, ob man nun erwählt ist oder nicht, während es im Kalvinismus durchaus „Heilsgewissheit“ gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Gnadensystem kommt es zwar auf den Glauben an, aber für den Glauben haben wir keine persönliche Verantwortung. Nicht nur der Glaube wird geschenkt, sondern auch das „Ausharren bis zum Ende“ wird geschenkt, weil das Heil eine Konsequenz der Erlösung ist. Wer erwählt ist, kann nicht verloren gehen. Eigener Glaube und eigenes Ausharren wären Werke, zu denen wir gar nicht fähig sind. Es ist alles Gnade.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während Augustinus gleichzeitig den Sakramentalismus lehrte, kennen die aus dem Kalvinismus kommenden Kirchen großteils keine Sakramente im strengen Sinn der Definition. Im Gegenteil: Die Erwählung ist ja gültig, auch wenn man die Sakramente nicht regelmäßig empfängt – andererseits: Wer erwählt ist, den wird die Gnade zu den Sakramenten bringen. Wir haben darauf eigentlich keinen wirklichen Einfluss, denn es gibt keinen wirklich freien Willen in dieser Gnadenlehre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die juristische Gnade&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der dritte Ort der Gnade ist eine stark befestigte Stadt: Sie heißt „Satisfikation“. Sie wurde von Anselm von Canterbury (1033-1109) gegründet, der das Opfer Christi neu auslegte als „Genugtuung“ für den durch die Sünde der Menschen „beleidigten“ Vater. Es geht darum, dass die Schuld bezahlt und der Vater zufrieden gestellt wird. Das Blut Jesu Christi bezahlt ein für allemal für alle Sünden der Menschheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man sagt manchmal auch: Jesus trug die Sünden der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft – indem die Schuld in dieser Form beglichen ist, kann kein Sünde uns von der Gnade Gottes trennen. Denn alle Sünden, die wir noch begehen werden, sind bereits bezahlt. Rechtlich besteht demgemäß gar keine Schuld mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Auffassung von Gnade geht soweit, dass manche Christen ernsthaft sagen, dass man als Kind Gottes nicht mehr um Vergebung der Sünden bitten soll, sondern nur mehr dafür danken, dass sie bereits vergeben sind. Es ist so gesehen völlig unmöglich, aus der Gnade zu fallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die „Kuschelgnade“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vierte Stadt der Gnade, die ich vorstellen möchte, heißt „Angenommen“. Sie ist die jüngste der vier Städte und zugleich die Attraktivste. Von überall her strömen die Flüchtlinge, um dort „Annahme“, Geborgenheit und Wärme zu finden. In dieser Stadt ist es üblich, durch moderne und eingängige Bibelübersetzungen das Wort Gottes „annehmbarer“ zu machen. Ein Beispiel dafür ist das „sperrige“ Wort „Rechtfertigung“, das man dort gerne als „Angenommensein“ erklärt (z.Bsp. Röm 3,22 in der „Hoffnung für alle“).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die meisten anderen Gnadenorte kennen zumindest für die Menschen außerhalb den Begriff des Zornes Gottes und der Furcht Gottes. In diese Stadt lädt man ein, indem man die Menschen „positiv abholt“ und von Gott primär als „liebenden Vater“ spricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die „bedingungslose Liebe Gottes“ ist das große Thema und die Grundlage für alles. Man kann nichts tun, das Gott uns mehr liebt, als er es schon tut – ebensowenig kann man nichts tun, dass Er uns weniger liebt. Es ist unmöglich, Gottes Gnade oder Liebe zu verlieren. Und es ist verpönt, die Schriftstellen, die das etwa andeuten würden, wörtlich zu übersetzen und zu zitieren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welche der vier Städte sollen die Flüchtlinge aus der Stadt Gesetz nun ziehen? In keine dieser vier, denn alle haben denselben entscheidenden Fehler:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keinerlei Verantwortung für uns&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was den vier Lehrauffassungen der Gnade gemeinsam ist, ist die Leugnung jeglicher Verantwortung unsererseits. Gut, in der sakramentalen Gnade ist es immer noch wichtig, die Sakramente persönlich beim Priester „abzuholen“, aber es ist kein persönlicher Glaube notwendig. Bei der Kalvinistischen Gnade wird gar behauptet, wir hätten überhaupt keinen freien Willen und seien unfähig selbst zu glauben. In der juristischen Gnade ist grundsätzlich alles bezahlt, sodass der eigene Lebensstil keine Rolle mehr spielt. In der „Kuschelgnade“ ist sowieso alles rosarot, und Gott hat für alles Verständnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle vier Gnadenlehren haben einzelne Bibelstellen, auf die sie sich berufen können, stehen aber in massiven Widerspruch zu anderen Stellen. Sie sind also gewissermaßen eine „selektive“ Wahrnehmung der Gnade.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo die Gnadenlehren recht haben / und wo sie irren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich will das hier nur kurz behandeln, weil es sonst den Rahmen sprengt, aber die Beispiele, die ich bringe, sind doch recht deutlich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sakramentale Gnade: Wir sollen Buße tun und die Taufe zur Vergebung der Sünden annehmen (Apg 2,38). Das ist eine klare Lehre der Schrift. Wohlgemerkt: Die Vergebung der Sünden ist daran gebunden, dass wir vor der Taufe Buße tun, das heißt: Unsere Gesinnung ändern. Folglich wirkt dieses „Sakrament“ eben nicht „ex opere operato“, also aufgrund des Vollzugs der Taufhandlung, sondern aufgrund des Glaubens, der vom Täufling erwartet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erwählende Gnade: Gott erwählt uns, dass wir dem Bild Seines Sohnes gleichgestaltet werden sollen (Röm 8,29-30). Diese Erwählung ist aber nicht individuell oder auf eine bestimmte willkürlich eingeschränkte Personengruppe bezogen, sondern gilt allen Menschen, weshalb das Evangelium auch allen Menschen bezeugt werden soll. In der Verkündigung wird der freie Wille des Menschen angesprochen: „Wer will, der komme herzu!“ (Offb 22,17)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Juristische Gnade: Es stimmt, dass das Blut Jesu die Sühnung für unsere Sünden ist, nicht allein der unseren, sondern der ganzen Welt (1.Joh 2,2). Es stimmt aber nicht, dass damit gemeint ist, eine offene Rechnung sei ein für allemal beglichen, denn die zugesagte Vergebung kann wieder rückgängig gemacht werden, wie Jesus im Gleichnis vom bösen Knecht (Mt 18,21-35) deutlich macht. Die Vergebung ist daran geknüpft, dass auch wir bereit sind zu vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Kuschelgnade“: Es stimmt, dass Gott uns ohne Bedingungen zu sich einlädt, d.h. wir müssen nicht erst einen bestimmten Level an Heiligkeit erreicht haben, ehe Gott uns vergibt und rechtfertigt. Jesus saß bei den Zöllnern und Sündern, während Er die Pharisäer scharf zurechtwies (vgl Lk 18,9-14). Aber es stimmt nicht, dass wir Seine Liebe weder schmälern noch steigern können. Im Gleichnis vom Weinstock heißt es, dass wir durch Gehorsam in Seiner Liebe bleiben, und dass fruchtlose Reben abgeschnitten werden (Joh 15,1-17).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In allen vier Fällen ist es also nicht so, wie die unterschiedlichen „Gnadenlehren“ es uns vermitteln: Wir haben durchaus Verantwortung für unsere Errettung, die wir wahrnehmen müssen und mit Ernst verfolgen sollen. Wir haben einen freien Willen, unser Glaube ist gefragt und Gott erwartet Gehorsam von uns. Keine der zitierten Lehren stellt also die Gnade Gottes richtig dar, sie sind im Gegenteil sogar gefährliche Irreführungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Killerargumente&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die übliche Entgegnung auf meine Einwände würde in den Worten „Werkgerechtigkeit“ oder „Gesetzlichkeit“ zusammengefasst werden. So, als ob es nur die zwei Alternativen gäbe: Eine der falschen Gnadenlehren oder zurück unter das Gesetz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darum sollte ganz kurz erklärt werden, dass das Wort „gesetzlich“ im Neuen Testament de facto nicht vorkommt. Paulus spricht jedoch oft von den „Werken des Gesetzes“ im Gegensatz zur Gnade. Dabei geht er der Frage nach, ob die Heidenchristen zuerst beschnitten und vollwertige Juden werden müssten, ehe sie Christen werden könnten. Um nichts anderes geht es! Es geht nicht um die Frage, ob Christen Jesus gehorchen müssen, oder ob der Glaubensgehorsam entscheidend für die Errettung ist. Es geht ausschließlich um den Stellenwert des mosaischen Gesetzes und der Beschneidung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinsichtlich des Gehorsams ist auch Paulus unmissverständlich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Daher, meine Geliebten, gleichwie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein als in meiner Gegenwart, sondern jetzt vielmehr in meiner Abwesenheit, bewirket eure eigene Seligkeit mit Furcht und Zittern; denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und zweifelnde Überlegungen, auf dass ihr tadellos und lauter seid, unbescholtene Kinder Gottes, inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter welchem ihr scheinet wie Lichter in der Welt, darstellend das Wort des Lebens, mir zum Ruhm auf den Tag Christi, dass ich nicht vergeblich gelaufen bin, noch auch vergeblich gearbeitet habe.“ (Phil 2,12-16) &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der „Kuschelgnade“ - Übersetzung klingt das übrigens ganz anders: „Meine lieben Freunde! Ihr habt immer befolgt, was ich euch geraten habe (Merke: Es geht nicht um Gehorsam, sondern um gute Ratschläge!). Hört aber nicht nur auf mich, wenn ich bei euch bin, sondern auch in meiner Abwesenheit. Ihr seid gerettet, und das soll sich an eurem Leben zeigen. (Im Gegensatz zu: Bewirket eure eigene Seligkeit!). Deshalb lebt nun auch in Ehrfurcht und ganzer Hingabe an ihn. (Furcht und Zittern sind völlig wegübersetzt!)“ – Hoffnung für alle - Übersetzung. Ich denke, gerade die Gegenüberstellung dieser Übersetzungen zeigt, wie falsch diese Gnadenlehre ist. So falsch, dass man die Bibel verdrehen muss, damit sie zur Theologie passt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Paulus nimmt uns in die Verantwortung mit hinein. Wir sollen gehorchen, um errettet zu werden. Es besteht die Möglichkeit, dass Paulus vergeblich gearbeitet hat, wenn die Philipper diesen Weg nicht beibehalten. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo ist denn da die Gnade? In der Befähigung zu diesem Weg. Gott wirkt das Wollen und das Vollbringen, aber Er setzt unsere Entscheidungsfähigkeit nicht außer Kraft. Es ist unsere Verantwortung, Ihm im Glauben (ohne Zweifel) und freudig (ohne Murren) zu gehorchen. Tun wir das nicht, dann gehen wir verloren. Deshalb sollen wir mit der entsprechenden Furcht unsere Rettung bewirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist Paulus an dieser Stelle etwa gesetzlich? Nein, er lehrt hier Gnade, wie Gnade verstanden werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist nun Gnade?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gnade ist zuerst einmal kein „juristischer“ Begriff, sondern ein Ausdruck der Gunst oder der Freude, gr. Charis. Gott hat große Freude an Seinen Geschöpfen, weshalb Er sie erretten will. Woraus errettet Er uns? Aus der Gewalt der Sünde. Das ist nun ganz wichtig: Es geht bei der Gnade nicht nur um die Vergebung der Sünde, sondern um die Errettung aus der Macht der Sünde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Blut ist zwar auch Genugtuung für Gott, aber ebenso ein Lösegeld, durch das Er uns aus der Gewalt Satans freigekauft hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das bedeutet aber, dass wir durch den Loskauf einen neuen Herrn bekommen haben, der uns für Sich erworben hat. Hier ist die Beziehung recht klar umschrieben mit den Worten „Herr Jesus Christus“ und „Knechte Jesu Christi“. Es geht um eine Gehorsamsbeziehung, und um eine Liebesbeziehung, denn die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes – und wer Gott liebt, hält auch Seine Gebote.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gnade ist also zuerst einmal die Wiederherstellung einer Beziehung zu Gott. Dazu mussten wir aus der Macht der Sünde befreit werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir aus der Macht der Sünde befreit sind, dann müssen/dürfen wir der Sünde nicht mehr gehorchen. Damit kommt ein zweiter Aspekt der Gnade zum Tragen: Die Befähigung zum Überwinden der Sünde. Der Geist Gottes hilft uns, gegen unser Fleisch zu kämpfen und es zu überwinden. Hier ist die Bedeutung dessen, was Paulus meint, wenn er schreibt: „Gott wirkt in uns das Wollen und das Vollbringen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich tue euch aber kund, Brüder, das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet, durch welches ihr auch errettet werdet (wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt habe), es sei denn, dass ihr vergeblich geglaubt habt. ... Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir war.“ (1 Corinthians 15,1-2+10) &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gnade hat nach diesem Text also zwei Ebenen: Die erste ist die Verkündigung des Evangeliums, durch die wir zum Glauben kommen, die andere aber ist das „Arbeiten“ und „Festhalten“, um am Ende errettet zu werden. Wir sind also errettet und wir werden errettet. Das eine ist das Kommen in die Beziehung zu Gott, das andere ist as Bleiben in der Beziehung mit Gott. Dieses „Arbeiten“ und „Festhalten“ geschieht nun wieder in der Kraft der Gnade.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum schreibt Johannes, dass wir aus Seiner Fülle Gnade um Gnade genommen haben (Joh 1,16)? Zum einen, weil uns die Gnade Gottes eben nicht ein für allemal gegeben wird. Zum anderen, weil wir die Gnade selbst immer wieder bewusst nehmen müssen. Unser Wille, unser Glaube ist also zu keinem Zeitpunkt unserer Nachfolge ausgeschaltet oder irrelevant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Möglichkeit, vergeblich gearbeitet zu haben, ist Paulus vor Augen. Die Möglichkeit, vergeblich zum Glauben gekommen zu sein, stellt er uns vor Augen. In allem aber weist er uns an die Gnade, durch die wir die Kraft und die Motivation finden, auch in Schwierigkeiten und Anfechtungen treu zu bleiben; bzw. wenn wir gefallen sind, umzukehren, zu bekennen und gereinigt zu werden (1.Joh 1,9).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist (kurz umrissen) die biblische Lehre der Gnade. Jede andere Lehre, die unsere Mitverantwortung ausschließt, ist eine Irrlehre, vor der wir eindringlichst warnen müssen, denn sie verführt dort zur Sorglosigkeit und Nachlässigkeit, wo die Schrift uns zu Furcht und Zittern aufruft.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:11:15 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Sonntagspredigt: Doxologie - Ein Anbeter Gottes werden</title>
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 <description>&lt;p&gt;Predigt der Sonntags-Versammlung am 4. Oktober 2009:&lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/files/Doxologie.MP3&quot; &gt;&lt;img src=&quot;/system/files/u1/mp3-play-logo.png&quot; width=&quot;58&quot; height=&quot;58&quot; alt=&quot;mp3-play-logo.png&quot; /&gt; Alex B., &quot;Doxologie - Ein Anbeter Gottes werden&quot; (8.23 MB)&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:43:20 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title> David Bercot: Im Reich Gottes leben (Wien, Mai 2009) - Online Video - 2. Abend</title>
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 <description>&lt;p&gt;2.Abend (2nd Evening):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teil 1 von 4&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teil 2 von 4&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;Teil 3 von 4&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;Teil 4 von 4&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 01:36:39 +0200</pubDate>
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 <title>Die Liebessprache Gottes (Inzersdorf, 14. Juni 2009)</title>
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 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Alex/Liebessprache-Gottes.MP3&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/system/files/u1/mp3-play-logo.png&quot; width=&quot;58&quot; height=&quot;58&quot; alt=&quot;mp3-play-logo.png&quot; /&gt;Die Liebessprache Gottes erlernen (43 Min)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 18:29:01 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Bei Jesus zu Hause - Gastprediger Phil Jackson (Inzersdorf, 31. Mai 2009)</title>
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 <description>&lt;p&gt;Eine Predigt von Phil Jackson (Church Planting Ministry CPM, Texas) über zwei Stellen aus dem Johannesevangelium: Joh 1,37-39 und Joh 14,1-3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/files/Alex/Philjackson.MP3&quot;&gt;Bei Jesus zu Hause (MP3 - englisch/Übersetzer Daniel Hayes)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 18:23:45 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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