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 <title>Jesus</title>
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 <description>Die Taxonomieansicht in einer Tiefe von 0.</description>
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 <title>Gott ist ein Gott der Begegnung</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/122</link>
 <description>&lt;p/&gt;
&lt;h1&gt;“Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe”, spricht der Herr, “Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.” &lt;/h1&gt;
&lt;p&gt; Jeremiah 29:11&lt;/p&gt;
&lt;p/&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/68">Lebensberichte</category>
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 <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 09:42:03 +0200</pubDate>
 <dc:creator>admin</dc:creator>
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 <title>What is the Bible Basically About?</title>
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 <description>&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/LkNa6tLWrqk?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/LkNa6tLWrqk?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 20:57:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Von der wütenden Menge</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/210</link>
 <description>&lt;p&gt;&quot;Mir wurde von einer Gemeinde im Inneren [Asiens] erzählt, die mein Freund besuchte und folgende Geschichte bei den beteiligten Leuten nachprüfte.&lt;br /&gt;
Ein Geschäftsmann entschied sich zuerst ein Gebäude zu bauen und dann darin eine Gemeinde zu gründen. Als das Gebäude fertiggestellt war, kündigte er an, dass der erste Gottesdienst am Sonntag stattfinden werde. Samstag Abend versammelte sich eine riesige Menge um das Gemeindehaus niederzubrennen. Der Mann war in seinem Haus. Am Sonntag kamen all jene Leute, die sich versammelt hatten um das Gebäude niederzubrennen, um den Gottesdienst zu besuchen. Sie alle wollten wissen, wieso ein Zaun um die Gemeinde war, große Lichter und Wesen in strahlenden weißen Mänteln. Wer waren sie? Und wieso war der Zaun am Sonntag verschwunden?&lt;br /&gt;
Dies alles spielte sich drei Jahre zuvor ab, und diese Gemeinde wuchs zu solchem Ausmaß, dass sie im Inneren [Asiens] drei weitere Gemeinden pflanzte.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;small&gt;Übersetzt aus dem Englischen. &lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Untold Stories &amp;amp; Unknown Saints&lt;/span&gt; von Michael Wells.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/jugend/blog">Jugend</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/123">Michael Wells</category>
 <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 13:07:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Daniel</dc:creator>
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 <title>Plastic Jesus</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/208</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;--- Ein provokantes Video über eine traurige Wahrheit ---&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bist du Christ?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hast du die Entscheidung getroffen, Jesus Herr in deinem Leben zu machen und bist gerettet?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Macht deine Beziehung mit Jesus einen Unterschied in deinem Leben?&lt;br /&gt;
In der Schule,&lt;br /&gt;
In der Uni,&lt;br /&gt;
Im Job,&lt;br /&gt;
Oder in der Ehe?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bist du von Freude erfüllt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bist du gewiss, dass der Herr einen Plan für deine Zukunft hat?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.tangle.com/flash/swf/flvplayer.swf&quot; FlashVars=&quot;viewkey=e52499be711fb54303ff&quot; wmode=&quot;transparent&quot; quality=&quot;high&quot; width=&quot;330&quot; height=&quot;270&quot; name=&quot;tangle&quot; align=&quot;middle&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; /&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist dein Jesus echt? Oder &lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;Plastik&lt;/span&gt;?&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Denn das Reich Gottes ist [...] Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geiste. - Römer 14:17&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. - Römer 12:2&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/120">Plastic</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/64">Video</category>
 <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 12:54:48 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Daniel</dc:creator>
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 <title>Jesus, wer ist dieser Mensch?</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Jesus-Im-Anfang-Gott</link>
 <description>&lt;p&gt;Dass Jesus kein gewöhnlicher Mensch war, steht kaum zur Debatte. Aber wer Er wirklich war, sprengt unsere Vorstellugskraft. In dieser Präsentation gehen wir ganz an den Anfang zurück. Eine Kombination aus bekannten und überraschenden Bibelstellen will Sie einladen, sich näher mit Jesus auseinaderzusetzen: &lt;a href=&quot;files/Im-Anfang-Gott.pps&quot;&gt;Im Anfang Gott (ppt)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 20:57:12 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Das Jesus-Bild</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/Jesusbild</link>
 <description>&lt;p&gt;Faltblatt als &lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Jesusbild.pdf&quot;&gt;PDF-Download&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die ca. zwei Millionen Euro teure &lt;strong&gt;Fernsehdokumentation “Sohn Gottes”&lt;/strong&gt; ließ BBC von Wissenschaftlern eine möglichst exakte Rekonstruktion Jesu anfertigen. Um herauszufinden, wie Jesus ausgesehen haben könnte, nahm man einen Schädel aus dem Galiläa des ersten Jahrhunderts und frühe Christusabbildungen aus Syrien. Den Rest erledigte ein Computerprogramm. Das Ergebnis: befremdend. &lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Jesusbild1.jpg&quot;&gt;Jesus als Ausländer?&lt;/a&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bild bricht mit allen Traditionen und stellt uns vor die Frage: Können wir überhaupt wissen, wie er aussah? Und warum ist dieser Mann der BBC zwei Millionen Euro wert?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bild ist natürlich nur hypothetisch. Man hat irgendeinen Schädel genommen, der in Israel ausgegraben wurde und aus der Zeit Jesu stammte. Das ist als Hypothese durchaus legitim. Allerdings ist es vergleichbar damit, wie wenn in zweitausend Jahren jemand Ihren Schädel zu Rekonstruktionszwecken hernehmen würde und dann behauptete: “So sah der Bürgermeister Häupl aus!”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum hat man nicht gleich Jesu Schädel genommen? Gute Frage. Aber den wird man nicht so leicht finden, weil das Grab, in das man den Leichnam des Gekreuzigten gelegt hat, seit dem 3. Tag danach leer geblieben ist. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jesus beflügelt nach zweitausend Jahren immer noch die Phantasie. Im folgenden möchte ich dieses BBC-Bild mit zwei anderen vergleichen, um uns zum Wesentlichen hinzuführen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Abschied vom “schönen Christus”&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich finde es grundsätzlich gut, wenn man sich von den Hollywood-Christussen verabschiedet. Jene Charaktere, die in wohlgesetzten Worten bergpredigten und mit salbungsvollen Gesten alles segneten, was ihnen in die Quere kam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich sage das bewusst so frech. Die Sprache Jesu war die Sprache des Volkes. Er wuchs in einem kleinen Provinzdorf als Sohn eines Handwerkers auf. Seine ersten Gefolgsleute waren einfache Fischer. Wolfgang Teuschl traf den Nagel auf den Kopf, als er das Neue Testament ins Wienerische übertrug (”Da Jesus und seine Hawara”).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Neue Testament wurde in griechischer Sprache geschrieben. Allerdings war das nicht das klassische Griechisch eines Homer oder Euripides, sondern das des einfachen Volkes mit typisch jüdischen Eigenheiten. Authentisch eben, nicht gekünstelt. Dieses Jesusbild der BBC ist so gesehen authentisch, es atmet Lokalkolorit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über das tatsächliche Aussehen Jesu schweigt die Bibel. Die Propheten haben jedoch davor gewarnt, sich falsche Erwartungen zu machen. Jesaja beschrieb ihn ca. 700 v.Chr. mit folgenden Worten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;“Gottes Beauftragter wuchs wie ein kümmerlicher Spross aus dürrem Boden. So wollte es der Herr. Er war weder schön, noch stattlich, wir fanden nichts Anziehendes an ihm.”&lt;/strong&gt; (Jes. 53,2)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offensichtlich war Jesus äußerlich wenig attraktiv und eher unscheinbar, ein Durchschnittsmensch, der andere besondere Qualitäten vorweisen musste, damit Menschen ihm zu Tausenden nachfolgen würden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anstelle einer Totenmaske&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von großen Menschen wurde nach dem Tod oft eine Totenmaske angefertigt, ein Gipsabdruck des leblosen Gesichtes. Solche Abbilder haben immer etwas Beklemmendes an sich, da man sich dem Tod nur ungern stellt. Über die neue Rekonstruktion des Jesus-Gesichtes mag man ja vergnügt schmunzeln, doch angesichts einer Totenmaske mag niemand lachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Jesus gestorben ist, hatte man keine Zeit,  irgendeinen Abdruck von seinem Gesicht zu machen, um sein Andenken zu bewahren; abgesehen davon, dass das damals eher unüblich war. Wegen des Sabbats blieb nicht einmal für die übliche Einbalsamierung des Leichnams Zeit. Da der Anblick des verschwollenen und blutverschmierten Gesichtes Jesu kein sehr schöner war, wickelte man ein Tuch über seinen Kopf als man ihm vom Kreuz nahm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Oviedo, in Spanien, wird seit dem 6. Jahrhundert &lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Jesusbild2.jpg&quot;&gt;dieses Tuch&lt;/a&gt; aufbewahrt. Es ist nicht besonders spektakulär. Es ist alt und hat Blutflecken. Man kann anhand der Blutspuren allenfalls erkennen, dass Jesus einen Bart hatte und etwas längere Haare als auf dem Bild auf der Titelseite. Die Blutgruppe lässt sich auch bestimmen. Sie ist typisch für einen Semiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant wird es erst in Zusammenhang mit dem berühmten &lt;strong&gt;Turiner Grabtuch.&lt;/strong&gt; Als Jesus ins Grab gelegt wurde, entfernte man das Schweißtuch vom Kopf und hüllte ihn in ein großes Leintuch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Schweißtuch von Oviedo und das Grabtuch von Turin stimmen in der Blutgruppe, den Blutspuren und den Pollen, die sich im Gewebe festgesetzt haben, überein. Das ist neben einer Fülle anderer Hinweise ein starkes Argument gegen die Theorie einer mittelalterlichen Fälschung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte hier nicht die Echtheit des Tuches beweisen oder behaupten. Viele Bücher wurden darüber geschrieben, und die Forschungen sind noch nicht abgeschlossen. Und wäre es nicht ein armseliger Glaube, der von solchen “Beweisen” abhängig ist? Andererseits darf man auch damit rechnen, dass historische Ereignisse sicht- und greifbare Spuren hinterlassen haben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werfen wir dennoch einen Blick auf &lt;a href=&quot;http://gemeinde.christi.at/system/files/Jesusbild3.jpg&quot;&gt;das im Grabtuch erhaltene Antlitz Jesu.&lt;/a&gt; Untersuchungen ergaben Schwellungen im Gesichtsbereich, ein gebrochenes Nasenbein, Wunden von der Dornenkrone, Geißel-wunden über den ganzen Rücken, ein aufgeschürftes Knie, durchbohrte Hände und Füße, eine klaffende Seitenwunde … nicht wegschauen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist verständlich, wenn wir hier unseren Blick abwenden. Das tut weh, denn man meint, selbst etwas von den Schmerzen zu fühlen, die Jesus erdulden musste. Die ganze Passion, der ganze Leidensweg Christi, ist in diesem Tuch abgebildet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Niemand weiß genau, wie dieses Bild entstanden ist. Die Abbildung ist das Photonegativ des Tuches! Und es erscheint uns ein richtiges Abbild - also ist das Tuch selbst ein Negativ-Bild. Auf solche Ideen kommt kein Künstler vor der Erfindung der Fotografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es bleibt also etwas rätselhaft. Fest steht jedoch, dass das Tuch keinen Leichnam mehr enthält und das Grab leer ist; und das ist sehr wichtig. Denn das Christentum ist der einzige Glaube, der die leibhaftige Auferstehung ihres Gründers behauptet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Widerlegen konnte das jedenfalls bislang keiner!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zum Gedächtnis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt ein drittes Bild, nicht minder beeindruckend oder befremdend als die zuvor betrachteten. Es sieht weder sensationell aus, noch eignet es sich für Schlagzeilen: ein Stück Brot, ein Becher Wein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was es damit auf sich hat, erklärte Jesus selbst am Abend seiner Gefangennahme:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Während der Mahlzeit nahm Jesus Brot, dankte Gott, brach es in Stücke und gab es seinen Jüngern mit den Worten: Nehmt und esst, das ist mein Leib. Dann nahm er den Becher, sprach darüber das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sagte: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das für alle Menschen vergossen wird zur Vergebung der Schuld. Mit ihm wird der Bund besiegelt, den Gott jetzt mit den Menschen schließt.” (Mt 26,26-28)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Bild, das Jesus selbst hinterlassen hat, ist anders. Es ist “interaktiv”, man muss mitmachen, um es zu sehen und zu begreifen, zu schmecken und zu fühlen. Jeder, der teilnimmt, bricht das Brot. Es ist, als ob er selbst Jesus geißeln, mit Dornen krönen und kreuzigen würde. Das ist ein schreckliches Bild! Jeder, der den Wein trinkt, denkt an das vergossene Blut. Warum?! Zur Vergebung der Schuld, um einen Bund zu besiegeln, den Gott mit jedem einzelnen Menschen schließen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist ein hässliches Bild, wenn wir daran denken, welche Auswirkung unsere Sünden auf Jesus hatten. Es ist aber zugleich ein schönes Bild, das uns daran erinnert, dass Gott die Sünden vergeben hat. Es verbindet Gericht und Gnade in einzigartiger Weise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Bild stellt uns eine ganz persönliche Frage: Ist der Herr Jesus auch für meine Sünden gestorben, oder stehe ich (noch) außerhalb des Bundes?&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/67">Faltblatt</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/107">Jesus</category>
 <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 08:18:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
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 <title>Case For Christ</title>
 <link>http://gemeinde.christi.at/node/27</link>
 <description>&lt;p&gt;Bei Akte Chi-Rho werden wir den Film &quot;Case For Christ&quot; von Lee Strobel ansehen. Einige dürfte es interessieren worum es geht. Glücklicherweise hat jemand den Film bei YouTube veröffentlicht (Und da er nicht entfernt wurde gehe ich davon aus, dass das die Geschichte mit den Urheberrechten ok ist). Ich habe diese Videos hier eingebunden. Da YouTube maximale Länge von 10 min erlaubt, ergeben sich 7 Teile (d.h. dauert 1h 10 min). Einfach auf &quot;Weiterlesen&quot; klicken um den Rest zu sehen.&lt;br /&gt;
 Viel Vergnügen &amp;amp; natürlich auch viel Inspiration.&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;
&lt;h1&gt;Teil 1:&lt;/h1&gt;
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&lt;p&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/107">Jesus</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/11">Lehre</category>
 <category domain="http://gemeinde.christi.at/taxonomy/term/36">Predigt</category>
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 <pubDate>Sat, 13 Sep 2008 00:19:09 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Peter St.</dc:creator>
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