Mit diesem Thema beschäftigt sich Luke Wilson in den ersten zwei Clips seiner Videoreihe 'Targeting Truth' (in englischer Sprache).
Glaube - es ist mehr als ein Gefühl
Die Wahrheit hat keine Angst vor Prüfung

Gruppenfoto vom Kinderlager 2010
Jesus will keine Bewunderer, sondern Nachfolger.
Die Bewunderer rühmen die großen Taten Jesu in der Welt von gestern.
Die Nachfolger wissen, daß Jesus in der Welt von heute anwesend sein will.
Die Bewunderer gehen einer letzten Entscheidung für Jesus geschickt aus dem Wege.
Die Nachfolger verbinden ihr Schicksal vorbehaltlos mit dem Schicksal Jesu.
Die Bewunderer sind heute begeistert von Jesus und morgen von einem anderen.
Die Nachfolger können ihren Herrschaftswechsel nicht mehr rückgängig machen.
Bewunderer fragen: Was habe ich von Jesus?
Die Nachfolger fragen: Was hat Jesus von mir?
Die Bewunderer sonnen sich gerne und oft im Glanze Jesu.
Die Nachfolger wenden sich gerne willig dem Elend der Welt zu.
Nein – Jesus will keine Bewunderer; auf sie kann er verzichten.
Auf Nachfolger nicht.
(Sören Kierkegaard)
Es war einmal ein König. Er hatte viele Untertanen und ein großes Volk und alle arbeiteten und dienten ihm sehr fleißig und gewissenhaft. Dadurch konnte er viel Reichtum sein eigen nennen. Der König war so angetan von seinem Volk, somit beschloss er, sein Volk zu belohnen.
Er ließ all seine Schätze in den großen Hof seines Palastes tragen: Gold und Silber, kostbare Vasen, geknüpfte Teppiche, Schafe, Ziegen, Rinder, Pferde und Pferdewägen und vieles mehr. Der Hof war voll mit kostbaren Dingen.
Dann ließ er seine Untertanen kommen, lobte sie für ihren Fleiß und ihre Hingabe und sagte, dass er alles im Hof für sie hingestellt hat. Wo auch immer sie ihre Hand drauf legen, gehört ihnen.
Sogleich liefen die Leute zu den Gegenständen und trugen sie nach Hause.
Ein Junge ging zum König und fragte ihn: "Dürfen wir wirklich alles mitnehmen, auf das wir unsere Hand legen? Du solltest dein Angebot vielleicht überdenken."
Es war einmal ein junger Adler, der aus dem Nest viel. Ein Junge kam vorbei und entdeckte ihn zitternd vor Kälte am Boden sitzen. Er empfand Mitleid mit dem Tier, nahm es nach Hause und gab das Adlerjunge in den Hühnerstall. Dort konnte es wieder zu Kräften kommen.
Einige Zeit verging und der Adler spielte mit den Hühner, scharte nach Würmern im Boden, flatterte aufgebracht, wenn jemand am Zaun entlang ging... tat alles, was Hühner tun.
Eines Tages nahm der Junge den Adler und hob ihn auf zum Himmel und sagte: "Flieg!"
"Nein. Bitte setze mich zurück auf den Boden."
Ein Monat verging. Der Junge hob den Adler abermals auf, trug ihn aufs Dach und ermutigte ihn: "Flieg! Du bist ein Adler."
"Nein. Bitte setz' mich zurück auf den Boden zu den Hühnern."
Ein Jahr verging. Zum dritten Mal versuchte es der Junge, er ging mit dem Adler auf einen hohen Hügel. Er hob den Adler hoch: "Flieg! Du bist ein Adler! Flieg"
Eine Geschichte und ein Video über das Wort Gottes.
Mir wurde berichtet von einer gesicherten Begebenheit, die in einer der Grundschulen eines reichen Landes [im Nahen Osten] passierte. Während des Unterrichtes erschien Jesus den Kindern und sprach zu ihnen: "Lest mein Buch und lernt über mich!" Die Kinder wollten das Buch, dieses verursachte jedoch einen Aufruhr in diesem bedeutenden islamischen Land. Die Polizei verhörte jedes Kind über dies Ereignis, und jedes erzählte die gleiche Geschichte. Ihnen wurden kein Neues Testament gegeben, aber ich bezweifle, dass die Kinder vergessen werden, was ihnen gesagt worden ist zu tun. (Freie Übersetzung aus dem Englischen. Michael Wells: Unknown Stories and Unknown Saints. Abiding Life Press, Littleton USA, 2008. S.347)
Dieser Videoclip (in englischer Sprache) vergleicht das Opfer eines Arbeiters an einer Eisenbahnbrücke mit dem Opfer Gottes, seinen Sohn zu senden, damit dieser sterben sollte, damit alle leben können.
Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, also wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male denen, die ihn erwarten, ohne Sünde erscheinen zur Seligkeit. (Hebräer 9:27-28)
Wie gut muss man sein um in den Himmel zu kommen? Dieser Clip zeigt den menschlichen Versuch, durch Werke gerecht zu werden, oder Gnade durch den Glauben an Jesus Christus zu erlangen. (In englischer Sprache)
"So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben." (Joh. 1:12)